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Julianne Philosophie




Erinnerungen sind ein Teil unseres Lebens.

Sie beruhen auf Erfahrungen.

Wie die Erlebnisse und Erfahrungen unseres Lebens abgespeichert sind, hängt von dem vergangenen Erleben und den dazugehörigen Emotionen ab.


Emotionen von früher helfen mir begreifen, wer ich heute bin.

Sie bringen die gewonnene Erfahrung, als mein Potential, als meine gewonnene Fähigkeit in die Gegenwart. In der Gegenwart habe ich die Chance mich zu entscheiden.

Ich kann mich entscheiden meine gewonnene Erfahrung zu nutzen.

Ich habe täglich die Selbstmacht mein Leben zu verändern, es zu formen und zu verbessern.

Habe ich damals meine Gefühle reflektieren können, habe ich Zusammenhänge (in) meiner Vergangenheit verstanden.

Ich hatte genug Raum und Zeit die Geschehnisse in Folge zu ordnen.

Ich habe Klarheit und dadurch Frieden. Das ist das Ziel.


Konnte ich meine Emotionen nicht verstehen, behindern diese meine Bereitschaft Gutes anzunehmen oder den Zugang zu unserem Wissen/Weisheit.

Dadurch kann ich nicht in Liebe handeln, weil mir nicht nach Liebe zumute ist.

Liebe ist nicht zugänglich für mich. Ich erwarte sie nicht. Ich kann nicht mit Liebe umgehen.

Ich kann sie nicht annehmen. Ich habe also nicht verstanden, warum meine Vergangenheit die Brüche, Erlebnisse oder Menschen beinhaltet hat.

Warum mein bisheriges Leben so war wie es war. Ich habe mein Muster nicht erkannt.

Ich handle weiter und präge meine Zukunft in der mir bekannten schmerzlichen tauben Weise meiner Vergangenheit. Das ist noch die Wirklichkeit.



Erinnerungen sind also ein Teil unseres Lebens.

Wie alles im Grunde sind sie nur kleine Fragmente, Moleküle, einfach nur ein Ausdruck von Energie.

Meiner Energie.

Erst einmal sind sie lose, frei, ohne eine Zusammengehörigkeit. Ein Erlebnis existiert neben dem anderen und die existieren neben uns.

Was schafft also die Verbindung, die eins an das Andere reiht und uns erinnern lässt?

Der „Klebstoff“, wie ich dieses Phänomen nennen möchte, der diese Verbindung zu mir und Erlebnissen der Vergangenheit herstellt, sind die Gefühle.

Eigentlich Liebe.

Vielmehr sind es die verschiedenen Gesichter der Liebe:

Trauer, Wut, Aggression und Freude hilft mir mich zu erinnern.

Sie machen Vergangenheit zu meiner Vergangenheit.

Der Schlüssel ist der „Klebstoff“ meiner Erinnerung, die Liebe und die damit verbundenen Geschichten in meinem Leben.


In meiner Arbeit prüfen wir zusammen, was miteinander verklebt worden ist.

Der Schmerz sowie die Überforderung mit einer Situation, die zu einer Erinnerung geführt hat, wird Ihnen klar. Die anschließende Bewertung hat einen Bereich ihres Lebens geformt.

Wir prüfen den „Klebstoff“.

Welches Gefühl habe ich verwendet?

Dadurch erkenne, verstehe und verwandle ich Vergangenheit in Gegenwart.

Meine Vergangenheit in mein Potential.

Mein Potential in meine Zukunft.

Meine Zukunft in Liebe.

Ich spüre Liebe, weil ich mich spüre. Das ist der Prozess.


Alles Liebe

Julianne Zahirnik







Nike

Nike Siegesgöttin – Nike von Samothrake


Diese wundervolle Abbildung, der Siegesgöttin Nike ist im Louvre zu besichtigen.

Sie ist ein Symbol des Sieges und übrigens kein Engel!

Sie ist ein Symbol und Wahrzeichen meiner Arbeit in der eigene Sabotagemuster und auferlegte Opferstrukturen klar aufgedeckt werden.

Ein Symbol für den Sieg über das Ego.

Die Nike symbolisiert eine Eleganz und eine Selbstmacht, obwohl sie keinen Kopf und keine Arme mehr hat.

Eigentlich ist sie „unvollständig“, dennoch vermittelt sie dem Betrachter Wissen und Selbstsicherheit.

Eine unfassbare Anmut, Würde und Kraft strömt sie aus.

Sie hat eine Selbstmacht und Ausstrahlung, nur durch ihr Sein.


Wie steht die Siegesgöttin Nike in Bezug zu meiner Arbeit?


Wir glauben unser Leben und die Umstände kontrollieren zu können.

Unser Wille und unser Ehrgeiz sind dominanter als das Vertrauen in uns Selbst und unser Leben.

Wir agieren aus Angst vor Verlust oder aus einer Verpflichtung heraus, die wir glauben gegenüber einem Titel oder einer Position zu haben.

Wir sind von Geld und Machtausübung motiviert, ohne die eigene Selbstmacht begriffen und gelebt zu haben.

Es ist leichter sich für das Außen, den Mitmenschen zu engagieren, als für das Innen, für meine eigenen Bedürfnisse, das Unerforschte.

Schon unsere Gesellschaft prägt uns durch Erziehung, nach außen orientiert zu sein, um dieses Außen im Blick zu haben, damit uns nichts passiert.


Kann es anders gehen? Was denken sie – alles Blabla, so funktioniert nun mal die Welt?


Habe ich begriffen, das Geld fließen muss und eine manifeste Form der Eigenenergie darstellt, weiß ich wie wichtig mein eigenes Fühlen und Innenleben ist.

Ist mein Fühlen geklärt, habe ich Kraft und Energie zum Leben und somit auch Geld, einem Ausdruck meiner Kraft.

Habe ich Kraft, verliere ich die Angst davor Geld, Titel, Position und Macht zu verlieren.

Nike überbringt den Sieg und den Frieden.


Ich habe gesiegt ohne gekämpft zu haben.“

Ich spüre Liebe, weil ich mich spüre.“

Ich bin begeistert, weil ich endlich verstehe“.


Wie ist das zu toppen?